Praxis für Stressbewältigung und Achtsamkeit


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Dagmar Hecht, Bonn, Therapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Dagmar Hecht

Therapeutin, Coach & Achtsamkeitslehrerin

Jedes Wesen hat ein Recht, glücklich zu sein. Diese Überzeugung trägt mich durch mein Leben. Deswegen unterstütze und begleite ich seit vielen Jahren Menschen als Coach und Therapeutin mit eigener Praxis.


Das sagen meine Teilnehmer und Klienten...

Praxis Dagmar Hecht, Achtsamkeit, Meditation, Psychotherapie, Ängste, Bunt-Out, Depression

Stressbedingte Krankheiten

Risikofaktor Stress

Für viele von uns ist Stress heute normal geworden, er gehört wie selbstverständlich zum Alltag. Vielleicht liegt auch das Ereignis, das den Stress ausgelöst hat, so weit zurück, dass wir uns gar nicht mehr daran erinnern und den Stress nicht mehr wahrnehmen. Doch die körperlichen oder psychischen Symptome bleiben.

Andere können auch gar nicht mehr ohne. So passiert es, dass der Stress akzeptiert wird. Doch genau das ist fatal, denn Stress zehrt an uns, er macht uns schwächer. Chronischer Stress kann ernsthafte körperliche und physische Erkrankungen auslösen – oder sie zumindest begünstigen. Eine Vielzahl von Krankheiten ist darauf zurückzuführen. Sehen Sie selbst:

Körperliche Erkrankungen durch Stress

  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Magen- und Darmprobleme
  • Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen
  • Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen
  • Asthma
  • Chronische Kopfschmerzen, Migräne
  • Virusinfektionen wie Lippenherpes oder Gürtelrose
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis
  • Allergien
  • Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Schilddrüsenüberfunktion

Psychische Erkrankungen durch Stress


Nicht immer, aber oft ist chronischer Stress die Ursache. Und dagegen können wir gemeinsam etwas tun.


Stress ist nicht nur Arbeitsstress

Was ist Stress?

Stress, Stress, alle reden von Stress. Der Begriff begegnet uns überall, er ist aus unserer modernen Leistungsgesellschaft kaum mehr wegzudenken. Manche scheinen sogar stolz darauf zu sein. Doch was genau ist eigentlich „Stress“?

Stress ist nicht nur Arbeitsstress

In der Regel wird Stress mit hoher Arbeitsbelastung und Zeitdruck in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch den Freizeitstress – und manchmal wird uns alles irgendwie zuviel.

 

In der Tat kann Stress uns überall begegnen. Wir bezeichnen damit jede seelische und körperliche Spannung oder Belastung, die aus widrigen Umständen entsteht. Es gibt viele Quellen von Stress – äußere wie der Verkehr, finanzielle Probleme, hohe Arbeitsbelastung, soziale oder familiäre Streitigkeiten, aber auch innere Quellen, wenn wir uns wegen einer Sache Gedanken machen, das berühmte Kopfkino losgeht, wir ins Grübeln geraten.

Was passiert mit uns bei Stress?

Wenn wir einer belastenden Situation ausgesetzt sind, reagiert der Körper in drei Phasen:

 

Die Alarmreaktion dient dazu möglichst schnell den „Normalzustand“ wieder herzustellen. Es werden Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet, Herz, Atmung und Kreislauf werden aktiviert, Magen- Darm- und Blasentätigkeit werden verlangsamt. Die gesamte Energie wird auf eine bevorstehende Handlung ausgerichtet.

 

Hält der Stress über einen längeren Zeitraum an, versucht unser Körper sich in der Widerstandsphase an die schwierige Situation anzupassen. Die Folge ist eine größere Resistenz gegenüber dem ursprünglichen Stressfaktor, doch dafür scheint die Resistenz gegenüber anderen Stressoren reduziert zu sein, sodass selbst harmlose Stressoren eine starke Reaktion hervorrufen können. Kurz gesagt: Wir reagieren dünnhäutig.

 

Wird die Situation schließlich erfolgreich bewältigt, tritt die Erholungsphase ein und alles ist wieder in Ordnung.

 

Stress ist also zunächst einmal eine völlig normale Reaktion des Körpers, die uns hilft, uns an die unterschiedlichsten Situationen des Lebens anzupassen.

Wenn Stress chronisch wird...

Kann die Situation jedoch nicht angemessen beendet werden, kommt es zur Erschöpfungsphase, in der der Körper in Daueralarm ist und geschwächt wird. Die Leistungsfähigkeit ist vermindert, Ermüdung und andere psychische Symptome können die Folge sein. Das Immunsystem ist geschwächt, die Infektanfälligkeit steigt an.

 

Wenn also unsere Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen und der Stress chronisch wird, dann macht Stress krank: Es kann zu schwerwiegenden körperlichen und psychischen Erkrankungen kommen. Dann ist es an der Zeit, dem Stress entgegenzuwirken.


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